Wohnraumgestaltung
Single-Männer und Single-Frauen müssen, wenn sie nicht allein bleiben wollen, ihren Wohnraum attraktiv gestalten. Zeig mir deine Wohnung, und ich weiß, wer du bist. Dazu gehören das Ambiente von Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräumen ebenso wie eine fantasievolle Gestaltung der Küche inklusive ihres Zubehörs, der Küchenhelfer, auch von Geschirr und Besteck. Denn irgendwann lädt man(n) seine neue Angebetete wahrscheinlich in die eigenen vier Wände zum Essen ein.
Selbst ist der Mann
In früheren Zeiten waren die Welten und Zuständigkeiten noch eher getrennt, der Mann sorgte allein fürs Einkommen draußen in der feindlichen Welt, die Frau kümmerte sich um den heimischen Herd, wählte die Möbel aus, bestimmte den Einrichtungsstil und auch sämtliche Accessoires der Räume, in der Küche also auch über Zubehör und Besteck. Was aber, wenn der Mann nun Single ist? Er muss sich einrichten, in der Regel fängt er mit Bett, Tisch, Stuhl, Schrank, Kühlschrank, ein paar Tellern, Gläsern und Besteck an. Das genügt allerdings nur fürs Erste, im Laufe der Zeit sollte schon noch etwas hinzukommen. Und das hat auch seine Vorteile. Denn mal ehrlich, Männer: Schon als Kinder und später in Beziehungen und Ehen lebten wir doch in einer von Frauen geschaffenen, mithin weiblichen Welt. Warum sollen wir nicht einmal der Wohnumgebung unseren eigenen Stempel aufprägen? Das ist doch ein deutlicher, wenn nicht der Schritt schlechthin zu Selbstverwirklichung und Selbsterkenntnis. Kommen wir also zum möblierten Mann.
So viele Vorteile
Die Trendforschung hat den selbstbestimmten Mann längst entdeckt, der sich für Design begeistern und antike oder moderne Möbel interessieren kann. Ganz neue Präferenzen entdeckt er an sich, mal sind es verspielte Garnituren, mal ein ungewöhnliches Besteck. Und das ist auch gut so, denn Männer müssen weg von der gestalterischen Wüste, die ihre Umgebung allzu oft bestimmt. Ein HD-Bildschirm und das Ledersofa allein genügen nicht, Männer, es muss ein wenig drum herum stehen. Und lassen wir um Himmelswillen nicht die Mutti wirken (oder noch schlimmer: die Ex oder sonst eine Freundin). Nein, nutzen wir die Freiheit zum Gestalten, schon mit der nächsten Beziehung wird sie ohnehin passé sein. Also hinein ins Netz und umgeschaut, es gibt genug Ideen. Männer, wir haben nichts als die Qual der Wahl!