Potenzprobleme bei Männern frühzeitig erkennen
Potenzprobleme bei Männern können verschieden Ursachen haben, die beileibe nicht nur psychischer Natur sein müssen. Das Problem wird jedoch sowohl gesellschaftlich als auch im privaten Kreis allzu oft totgeschwiegen. Betroffene Männer sollten nicht zögern, den Arzt rechtzeitig zu konsultieren, denn hinter Impotenz kann eine organische Erkrankung stecken. Für viele Störungen, vor allem die rein nervlich bedingten, helfen auch Mittel aus der Online-Apotheke.
Hausarzt, Urologe und Androloge
Der erste Gang führt zum Hausarzt, dieser klärt den allgemeinen Gesundheitszustand ab und wird dann gewöhnlich zum Urologen oder auch zum Andrologen überweisen. Für Kassenpatienten ist der Gang zum Hausarzt Pflicht. Urologen behandeln Geschlechtsorgane, Harn- und Nierenfunktionen von Männern und Frauen, Andrologen sind Spezialisten für Männerkrankheiten. Beide beherrschen die Thematik der erektilen Dysfunktion und befragen den Patienten sowohl über sein Sexualleben als auch über sonstige Beschwerden, beispielsweise beim Harnlassen. Auch müssen möglicherweise frühere Operationen, Bluthochdruck, Diabetes und Bandscheibenvorfälle abgeklärt werden. All diese Erkrankungen können Impotenz verursachen und Weiterungen nach sich ziehen, die wesentlich gravierender ausfallen als nur die erektile Dysfunktion. Die Befragungen finden standardisiert nach Fragebogen statt, es wird auch eine momentane Medikamenteneinnahme abgeklärt. Wenn Sie also zum Beispiel aus der Online-Apotheke etwas bestellt haben, auch gegen völlig andere Beschwerden, gehört das in die Anamnese hinein. Auf die Befragung folgt eine körperliche Untersuchung, mithilfe derer Durchblutungsstörungen und eine etwaige beginnende Arteriosklerose entdeckt oder ausgeschlossen werden. Hierzu werden unter anderem die Venen an Beinen und Armen untersucht, der Blutdruck gemessen und eine Blutprobe genommen. Auch eine Kavernosographie mit Kontrastmitteln kann durchgeführt werden. Es geht bei sämtlichen Untersuchungen auch darum, einen sich andeutenden Herzinfarkt oder Schlaganfall auszuschließen oder diesem vorzubeugen. Männer sollten das sehr ernst nehmen.
Mittel gegen Impotenz
Wenn körperliche Erkrankungen ausgeschlossen werden, können psychische Ursachen vorliegen, die auf verschiedenen Wegen therapierbar sind. Sehr oft gibt es jedoch geringfügige körperliche Ursachen, gegen die bestimmte Mittel aus der Online-Apotheke helfen. Diese können verschreibungsfrei oder rezeptpflichtig sein. Leichte Fälle werden beispielsweise mit Amitamin (natürliches hoch dosiertes Potenzmittel auf Arginin-Basis) aus der Online-Apotheke behandelt, bei schwerwiegenderen Störungen nimmt man PDE-5-Hemmer.