Genetischbedingtem Haarausfall vorbeugen

Viele Männer kennen das Problem. dass ab einem gewissen Alter die Haare nicht mehr so wachsen, wie sie sollen. Dieser “Haarverlust” kann starke psychische Schäden nach sich ziehen und zu Minderwertigkeitskomplexen führen. Doch mit Hilfe fortschrittlicher Methoden lässt sich Abhilfe schaffen. Besonders modern und beliebt ist dabei die Haartransplantation. Wenn auch sehr kostspielig, liefert sie doch das beste Ergebnis. Sehen kann man dies beim englischen Fussballnationalspieler Wayne Rooney, der sich im Dezember 2011 ebenfalls einer solchen Haartransplantation unterzog. Doch was genau wird eigentlich dabei gemacht, und was macht sie so erfolgreich?

Es sollte zunächst geklärt werden, warum Haare überhaupt ausfallen bzw. viel eher, wie sie ausfallen. Haarausfall ist häufig erblich bedingt. In den meisten Fällen bilden sich die Haarwurzeln zurück. Dadurch können an bestimmten Stellen keine Haare mehr wachsen. Diese Form des Haarausfalls nennt man “Androgenetischer Haarausfall”. Darüber hinaus existieren noch zahlreiche weitere Gründe für Haarausfall, welche jedoch in ihrer Häufigkeit eher selten auftreten. Als Haartransplantation im einzelnen, bezeichnet man die Verpflanzung von Haaren, kleinen Haarbüscheln (auch Grafts genannt)und die Verpflanzung von Hautstreifen mit Haaren. Solch eine Verpflanzung kann mittels verschiedenen Techniken durchgeführt werden. Dazu gehört unter anderem die Stanztechnik, bei der behaarte Hautteile mithilfe von “Zylindern” verpflanzt werden. Als bekannteste bzw. meist verbreitetste gilt die Streifenentnahme & Einsetzung follikularer Einheiten, auch FUI genannt. Bei der FUI. Mittels der Mini/Micrograft-Technik wird dem Haarkranz ein behaarter Hautstreifen entnommen. Nach einer Bearbeitung und Untersuchen, wird der entnommene Hautstreifen in die vorgesehenen Zonen eingegliedert. Diese Methoden, welche seit den 1960-er Jahren stets weiterentwickelt wird, gilt als einer der effektivsten um Haarausfall vorzubeugen.

Neben der Haartransplantation gibt es noch die Möglichkeit einer medikamentösen Behandlung. Sehr bekannt und stark beworben ist unter anderem das Haarwuchsmittel Alpecin. Eine Studie der Stiftung Warentest ergab, dass von 21 Haarwuchsmittleln allein 19 eher schlecht bzw. sehr schlecht sind. Einzig und allein ein Haarwuchsmittel wurde als geeignet empfunden. Somit wird von vielen Ärzten eher eine Haartransplantation empfohlen, welche jedoch nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

This entry was posted on Mittwoch, Januar 18th, 2012 at 14:22 and is filed under "Typisch" Mann!, Mr. perfect Lover . You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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